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Warum wird die Physikalische Gefäßtherapie zunehmend von Ärzten empfohlen?

1 min leestijd

Weil es an einer der Hauptursachen von Krankheiten ansetzt (Hypoperfusion und Energiemangel) und behandlungsbedingte Wirkungen zeigt (Verbesserung der Lebensqualität, Leistungsfähigkeit). Es unterstützt viele körpereigene Selbstregulationsmechanismen (breites Spektrum). Weil bei langfristiger Einnahme keine gefährlichen Nebenwirkungen beobachtet wurden. Es kann zur Leistungssteigerung eingesetzt werden, um sich schneller von körperlichen und/oder geistigen Belastungen zu erholen, Beschwerden zu lindern oder die Wund- und Knochenheilung zu beschleunigen. Sie kann leicht mit anderen Behandlungsmethoden kombiniert werden, wodurch die Wirkung von Medikamenten verstärkt und die Medikamentendosis verringert werden kann. Sie ist oft dann wirksam, wenn herkömmliche Behandlungen nicht mehr greifen (in so genannten unbehandelbaren Fällen). Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich erwiesen, und ihre Wirkmechanismen sind sowohl praktisch als auch theoretisch untermauert und seit Jahren in der Praxis erprobt. Die BEMER-Technologie und die BEMER PRO/CLASSIC-Systeme sind als Medizinprodukte geprüft und zugelassen. Nach mehr als 15 Jahren konsequenter Forschung und Entwicklung wurde die Physikalische Gefäßtherapie als weltweit erste Physikalische Gefäßtherapie zertifiziert, weil ihre deutlich positive Wirkung auf die gestörte Mikrozirkulation wissenschaftlich nachgewiesen ist. Sie ist sowohl für medizinisches Fachpersonal als auch für Endverbraucher geeignet. Die Physikalische Gefäßtherapie wirkt sich direkt auf die gestörte Mikrozirkulation aus, ohne durch die Erkrankung eingeschränkt zu sein.

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